Institutsleitung: Prof. Dr. O. Kraft
Im IMF II werden metallische, keramische, polymere und natürliche Werkstoffe untersucht. Zur theoretischen Beschreibung des Versagensablaufes werden analytische Verfahren, insbesondere aber die Methode der Finiten Elemente, eingesetzt. Dabei werden Modelle für die Erfassung des experimentell ermittelten Werkstoffverhaltens entwickelt und angewendet. Dem Institut ist eine „Heiße Zellen“-Anlage angegliedert, in der werkstofftechnologische Untersuchungen an bestrahlten, hochradioaktiven Materialien durchgeführt werden. Für experimentelle Arbeiten stehen statische und dynamische Materialprüfmaschinen bei Temperaturen zwischen RT und 1800 K sowie für Mikroprüfung zur Verfügung.