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Nationale Kontaktstelle für das 7. Europäische Forschungsrahmenprogramm
„Wasser-, Boden- und Abfalltechnologien“
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Im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm stellt die Umweltforschung (inkl. Klimawandel) ein eigenes Thema innerhalb des Spezifischen Programms Zusammenarbeit dar. Sie hat das nachhaltige Management der Umwelt und ihrer Ressourcen zum Ziel.
Das Arbeitsprogramm weist eine hohe inhaltliche Kontinuität zu dem der Thematischen Priorität Globaler Wandel und Ökosysteme im 6. FRP auf.
Neue Schwerpunkte liegen bei den Umwelttechnologien, dem Bereich Umwelt und Gesundheit und dem Bereich Erdbeobachtungen. Zudem wurde für den Bereich Nachhaltige Entwicklung innerhalb des Direktorats Umwelt ein neues Referat eingerichtet.
Förderschwerpunkte in Thema 6 Umwelt (inkl. Klimawandel):
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Klimawandel, Umweltverschmutzung und Risiken
Nachhaltiges Management von Ressourcen
Umwelttechnologien zu Beobachtung, Simulation, Schutz, Minderung, Anpassung, Sanierung und Wiederherstellung der natürlichen und anthropogen beeinflussten Umwelt
Erdbeobachtung und Bewertungswerkzeuge für Nachhaltige Entwicklung
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Bereich: Wasser-, Boden- und Abfalltechnologien
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Die Europäische Forschung zu Fragen von Umwelt und nachhaltiger Entwicklung steht in enger Beziehung zu den politischen Aktivitäten der Europäischen Union und sie dient dazu, Europäische Verpflichtungen und internationale Vereinbarungen zu unterstützen. Die Stärke der europäischen Programme liegt darin, transnationale Kooperationsbeziehungen aufzubauen und mit Leben zu erfüllen und europäische Expertisen zur Lösung der wissenschaftlichen Fragestellungen zu bündeln.
Die NKS Wasser-, Boden- und Abfalltechnologien betreut die in der Sub-Activity 6.3.1 Umwelttechnologien zur Beobachtung, Simulation, Schadensverhütung, Minderung, Anpassung, Sanierung und Wiederherstellung der natürlichen und vom Menschen geschaffenen Umwelt beschriebenen Themen:
6.3.1.1 Wasser
6.3.1.2 Boden
6.3.1.3 Abfall
Die NKS Wasser gibt regelmäßig einen kostenlosen Newsletter über fachspezifische Ausschreibungen, Veranstaltungen, Aktivitäten der relevanten ERA-NETs und zu aktuellen politischen Entwicklungen den Themenbereich betreffend heraus.
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Förderbedingungen und -verfahren
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Die Projektanträge müssen den Themen des Arbeitsprogramms entsprechen. Die konkreten Themen werden in den Calls for Proposals veröffentlicht ( Catalogue of projects 2009).
Wichtige Voraussetzung für eine Förderung von Verbundprojekten ist die europäische Dimension des Vorhabens.
Weitere wichtige Voraussetzungen
Vorgesehene Förderinstrumente
Das Verfahren zur Einreichung und Evaluation (ein- oder zweistufig) wird in jedem Call for Proposals gesondert festgelegt.
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Beratungsstellen der Bundesregierung zum europäischen Forschungsrahmenprogramm sind die Nationalen Kontaktstellen (NKS)
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In Deutschland hat sich eine themenorientierte Zuordnung in der Gestalt bewährt, dass die Nationalen Kontaktstellen an Projektträgern der Bundesregierung angesiedelt werden. Die Projektträger sind Managementorganisationen, die im Auftrag des jeweils zuständigen Ministeriums einzelne nationale Forschungsprogramme betreuen. Damit haben Projektträger einen ausgezeichneten Überblick über die deutsche Forschungslandschaft innerhalb ihres jeweiligen nationalen Fördergebiets und Kontakte zu den entsprechenden Wissenschaftlern in öffentlicher und industrieller Forschung.
Es ist nahe liegend, diese Fachkenntnisse auf die Betreuung der europäischen Förderprogramme zu nutzen. Dies gewährleistet einerseits optimale Synergien zwischen nationaler und europäischer Förderung, andererseits die effiziente Einbindung deutscher Partner in europäische Projekte. Außerdem ist aufgrund der sachbezogenen Zuarbeit der Projektträger zum jeweiligen Fachministerium eine direkte Rückkopplung aus der nationalen Forschungslandschaft in die Gestaltungsprozesse für europäische Förderprogramme möglich.
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Sie erhalten Auskünfte zu
Das Leistungsspektrum umfasst
Zielsetzung ist die Verbesserung der Chancen von Anträgen mit deutscher Beteiligung.
Bitte wenden Sie sich für eine umfassende fachliche Beratung möglichst frühzeitig an das NKS-Netzwerk Umwelt www.nks-umwelt.de
Ansprechpartner:
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat zur Betreuung der Antragsteller ein Netzwerk der nationalen Kontaktstellen eingerichtet.
NKS-Netzwerk Umwelt, Netzwerk-Koordination:
Dr. Elisabeth Osinski PTJ
Geschäftsbereich UMW
Tel.: 030 20199-542
E-Mail: e osinski fz-juelich de
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Alle Informationen, die durch die Europäische Kommission zur Verfügung gestellt werden (z. B. Leitfaden für Einreicher, Anschriften von Helpdesks und Infodesks, etc.), sind unter folgender Internet-Adresse zu finden: http://cordis.europa.eu/
Veranstaltungen im NKS-Netzwerk Umwelt:
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Am 20. Juli hat die EU-Kommission auf der CORDIS-Webseite das Arbeitsprogramm 2011 und den fünften Aufruf im Thema „Umwelt (einschl. Klimaänderungen)“ im 7. Forschungsrahmenprogramm veröffentlicht.
Ausschreibungen der Arbeitsprogramme im 7. Forschungsrahmenprogramm.
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Weitergehende Informationen und Beratung zu Topic, Antragsverfahren und Konsortium erhalten Sie bei der Nationalen Kontaktstelle Produktion in Karlsruhe:
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Am 20. Juli 2010 wurde im Themenbereich 4, NMP (Nanotechnologies, Materials, Production) des 7. Forschungsrahmenprogramms ein Topic zum Thema „Aktive Nanomembranen für die Wasserbehandlung und -aufbereitung“ aufgerufen.
Der Titel lautet: NMP.2011.1.2-3 Active nanomembranes/ -filters/ -adsorbents for efficient water treatment with stable or regenerable low-fouling surfaces.
Das NMP-Arbeitsprogramm 2011 finden sie unter: www.nks-nano.de
Weitere Informationen und Beratung zu Topic, Antragsverfahren und Konsortium erhalten sie bei der Nationalen Kontaktstelle Nanotechnologie in Düsseldorf:
VDI Technologiezentrum GmbH
Nationale Kontaktstelle Nanotechnologie
Herrn Dr. Martin Vogt
Tel.: 0211 6214-418
Fax: 0211 6214-484
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